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 Schön, wenn man den deutschen Freunden im Rettungsdienst mit einem Bild aus Mödling aushelfen kann! :-)



ÖAMTC - Christophorus Magazin - 2-2011

Sicherheit beginnt zwischen den Ohren in jenem Bereich den man im deutschen Sprachraum allgemein als Hirn bezeichnet. Nur wer Sicherheit denkt, wird auch Sicherheit leben können. Sicherheitsdenken soll uns in unserer Effizienz nicht einschränken, sondern unser Bemühen für den Patienten auf ein Niveau heben das man als professionel bezeichnet. Das Abenteuer "Helfen" darf durch mangelndes Sicherheitsbewusstsein nicht zum "Risiko Rettungsdienst" mutieren. Die Feinheiten im Bereich Sicherheit kann man sich in Büchern, Vorträgen, Aus- und Fortbildungen, usw. aneignen. Basis dafür ist jedoch, die Bereitschaft seinen eigenen Hausverstand zu gebrauchen.

Unsere Fokussierung auf den Patienten schränkt oftmals unser Wahrnehmung für die Dinge rundherum ein. "Alten Hasen" im Rettungsdienst sollte dieses Phänomen durchaus bekannt sein. Ihre moralische Verpflichtung sollte sein, junge und/oder neue MitarbeiterInnen vor allem bei Einsatznachbesprechungen und in der Ausbildung ganz bewusst auf auf dieses Thema einzugehen.

Hier geht es zum Artikel: "Helfen, aber sicher!" - Christophorus Magazin - Juni 2011 [1.090 KB]





Rettungsdienst 6-2011 - 34.Jahrgang

Im zweiten Teil der "zertifizierten Fortbildung" aus dem SK-Verlag geht es um Gefahren im Handling mit Ausrüstungsgegenständen sowie um die persönliche Schutzausrüstung.

Hier geht es zum Artike: "Sicherheit im Rettungsdienst: Was müssen Einsatzkräfte wissen? - Teil 2 [5.379 KB]





Rettungsdienst 5-2011 - 34.Jahrgang

Einsatzkräfte arbeiten häufig unter sehr hohem Zeitdruck. Diese Tatsache erlaubt oftmals nicht
die vom Gesetzgeber in den Arbeitnehmerschutzbestimmungen vorgesehene Unterweisung. Feuerwehren besitzen meist durch ihre Ausbildung die notwendige technische Fachkenntnis. Bei
Mitarbeitern des Rettungsdienstes ist diese in den meisten Fällen nicht oder nur vereinzelt vorhanden. Sicherheitsrelevante Aspekte kommen in der Ausbildung von Rettungs- bzw. Notfallsanitätern zu kurz und werden vielfach nur angerissen.
Hier geht es zum Artike: "Sicherheit im Rettungsdienst: Was müssen Einsatzkräfte wissen?" - Teil 1 [4.754 KB]





Sicherheit im Rettungsdienst


Kurzbeschreibung
Einsatzkräfte der Rettungsdienste arbeiten oft unter sehr hohem Zeitdruck. Durch die emotionale Fokusierung auf den Patienten und/oder das Ereignis, werden Sicherheitsüberlegungen oftmals in den Hintergrund gedrängt. In diesem Buch werden sicherheitsrelevante Aspekte bei Einsätzen des Rettungsdienstes aufgezeigt. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die rechtliche Situation und das tatsächliche Ausmaß von Gefährdungen für das Rettungsdienstpersonal geben. Weiters werden auch Möglichkeiten der didaktischen Umsetzung für den Ausbildungsbereich von Rettungs- und Notfallsanitätern beschrieben. Durch die Gegenüberstellung der Rechtsgrundlagen, der vorhandenen Statistiken sowie einer Erhebung des Ist-Zustands im Bereich der Ausbildung bei Rettungsdiensten wird die grundsätzliche Problematik aufgezeigt.

* Autor: Siegfried Weinert, MSc
* Taschenbuch: 92 Seiten
* Verlag: VDM Verlag Dr. Müller (11. März 2010)
* Sprache: Deutsch
* ISBN-10: 3639242939
* ISBN-13: 978-3639242935

Erhältlich auf Amazon.





Die Patientenübergabe


Kurzbeschreibung
Im klassischen Sinn bezeichnet man als Patientenübergabe jenen Punkt, wo der Patient von der Obhut des Rettungsdienstes in die Obhut der Gesundheitseinrichtung übergeht. Die Patientenübergabe stellt nach heutigen Erfahrungen das eher zufällige Aufeinandertreffen zweier in sich selbst geschlossenen Prozesse dar. Der Prozess des Rettungsdienstes trifft auf den Prozess der Patientenaufnahme der Gesundheitseinrichtung. Beide Prozesse haben einen gemeinsamen Faktor: den Patienten. Dieser "Patient" steht auch im Mittelpunkt der Bemühungen des Rettungsdienstes und der Gesundheitseinrichtung. Dies wird immer wieder auch durch Leitbilder, Publikationen und Mission-Statements klar dargelegt. Umfragen und Recherchen haben jedoch ergeben, dass über diesen Punkt sehr wenig bekannt ist. Freien Interviews zu Folge, stellt dieser Punkt jedoch eine emotionale Konfliktzone zwischen Rettungsdienstmitarbeitern und Pflegepersonal dar. Um das Prozess-Ende bzw. den Prozess-Anfang miteinander zu verknüpfen und eine Schnittstelle im Patienten-Prozess zu schaffen, ist es notwendig Bedürfnisse und Ansichten der Beteiligten näher zu kennen, sowie vorgegebene Fakten zu erfassen.

* Autor: Siegfried Weinert, MSc
* Taschenbuch: 216 Seiten
* Verlag: VDM Verlag Dr. Müller (7. März 2010)
* Sprache: Deutsch
* ISBN-10: 3639242068
* ISBN-13: 978-3639242065

Erhältlich auf Amazon





Handbuch für Notfall- und Rettungssanitäter


Kurzbeschreibung
DAS Standardwerk für die Ausbildung von Rettungs- und Notfallsanitätern. Alle Autoren verfügen über jahrelange Praxis im Rettungsdienst. Organisationsübergreifend!

* Herausgeber und Hauptautoren: Redelsteiner, Kuderna, Kühberger, Baubin, Feichtelbauer, Prause, Lütgendorf, Schreiber
* Kapitelautor: Siegfried Weinert, MSc
* Gebundene Ausgabe: 796 Seiten
* Verlag: Braumueller Wilhelm; Auflage: aktualis. Aufl. (24. September 2007)
* Sprache: Deutsch
* ISBN-10: 3700316577
* ISBN-13: 978-3700316572

Erhältlich auf Amazon





Corporate Design - ÖRK 2002

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Sicherer Einsatzfahrer

Co-Autor der ersten Auflage, gemeinsam mit Ing. Alexander Seger (Fahrschule Fürböck)

Neuauflage erhältlich im RotKreuz-Shop




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